#14TageohneSmartphone

Ich habe mir Urlaub genommen, Urlaub von dem Smartphone-Besitzerin-sein. Es war aus Versehen. Ich verlor mein Ladekabel und beschloss einige Tage darauf einen Versuch daraus zu machen. 14 Tage ohne Smartphone, kann ich das aushalten? Das Smartphone erobert zunehmend alle Lebensbereiche. Sogar im Berufsleben wird es zunehmend überall dort toleriert wo es vorher einfach unangebracht war, außer man ist ein schwerbeschäftigter CEO mit permanentem Erreichbarkeitszwang. Als ich vor zwei Wochen aus dem Bus stieg habe ich versehentlich mein Ladegerät liegen lassen. Ich schritt frohen Mutes auf meine Freunde zu die auf mich warteten und war vor allem ahnungslos von der Überraschung die auf mich wartete.

Der Kampf gegen das Verlangen

Alles, einfach alles wird schief gehen. Ich bin ausgeschlossen. Die Weltgesellschaft wird mich vergessen. Und das schlimmste: Ich kann keine spontanen Fotos mehr auf sozialen Netzwerken teilen. Der Alptraum eines jeden homo smartphones. Einmal hat sich aus dem Schaum meines Milchkaffees ein wunderschöner Halbmond gebildet. Wunderschön! Ich wollte so gerne ein Foto davon schießen und auf sozialen Netzwerken teilen. Der ideale Schnappschuss! Aber es war nicht möglich.

Bildquelle: http://www.shop-optimieren.com/warum-startup-shoperella-insolvent/
Bildquelle: http://www.shop-optimieren.com/warum-startup-shoperella-insolvent/

 

Der schleichende Wandel hin zum homo smartphones

Wer das verstehen will muss wissen, dass ich 24 Stunden des Tages mit meinem Smartphone verbrachte. Jeden Morgen sehe ich zunächst auf mein Handy, um zu wissen wie spät es ist und ob  Mami schon angerufen hat oder irgendwelche Apps etwas zu melden haben.

Den Tag über höre ich Musik aus dem Handy, checke Mails auf dem Handy, gehe auf soziale Netzwerke über das Handy. Wenn ich mich irgendetwas Frage gehe ich ins Internet über das Handy.

Bildquelle: http://www.die-novum.de/1383/krankheitsbild-nomophobie/
Bildquelle: http://www.die-novum.de/1383/krankheitsbild-nomophobie/

Für langweilige Momente habe ich Spielapps. Für’s Joggen hab ich die Sportapp. Sogar eine Gehirnjogging App habe ich. Selbstverständlich habe ich auch die denkerinnen App zum mitdenken und weiterdenken! Und immer wiedermal werde ich von hundertausend Push-Nachrichten meiner Nachrichten Apps benachrichtigt.

Vielleicht sollte ich demnächst ein paar Apps aussortieren…

Dieser Wandel zu einem homo spmartphones kam schleichend. Ich bin ja nicht eines Morgens aufgestanden und habe mir gesagt:“Komm ich leb‘ von nun an ein Leben mit und für mein Smartphone!“

Ein Leben ohne Smartphone? Für digital natives unvorstellbar!

Und jetzt wo das Smartphone aus ist fehlt mir diese Grundlage. Ich musste Langeweile aushalten. Einfach so. Ich konnte die Zeit nicht mit Spielen überbrücken. Ich konnte keine Stunden damit verbringen auf sozialen Netzwerken mit liken, teilen und schreiben. Ich konnte nicht einfach mal ins Internet und eine Nichtigkeit googeln. Das hat mit unheimlich genervt.

Bildquelle: http://www.huffingtonpost.de/cris-rowan/verbietet-euren-kindern-smartphones_b_4947122.html
Bildquelle: http://www.huffingtonpost.de/cris-rowan/verbietet-euren-kindern-smartphones_b_4947122.html

Wer mit dem Smartphone aufgewachsen ist, kann bald nicht mehr darauf verzichten.

Früher stellte man Kinder, trotz aller Kritik, noch mit dem Fernseher ruhig. Heute drückt man oft schon Kleinkindern ein Smartphone oder ein Tablet in die Hand für ein wenig kostbare Ruhe.

In den ersten 5 Tagen habe ich reflexartig das Handy gezückt um auf die Uhr zu sehen und war dann schockiert. Der Bildschirm ist ja pechschwarz! Nichts, nichts passiert wie oft ich auch darüber wische. Dann besann ich mich: Das Ladegerät ist ja weg, also kann ich mein Handy nicht aufladen. So lange wird es wohl oder übel aus sein. Es war keine leichte Übung sich auf den Alltag ohne Smartphone einzustellen.

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Nomophobie ist das Kunstwort für No-Mobile-Phone-Phobia und wurde zum ersten Mal 2012 in einer britischen Studie verwendet. Das Wort bezeichnet die Angst die auftritt, wenn das Smartphone nicht mehr verfügbar ist. Das kann passieren, wenn man das Smartphone zu Hause vergessen hat, das Akku leer ist oder wenn man keinen Empfang hat.  [/frame_box]

„Schön, dass das Handy aus ist“

Die erste Woche habe ich sehr stark unter dem Smartphone-Entzug gelitten. Es fing schon am Morgen damit an, dass ich das Smartphone auf dem Nachttisch suchte um auf die Uhr zu sehen, um mich enttäuscht daran zu erinnern, dass es aus ist.

[frame_box]Menschen die zu nomophobem Verhalten tendieren bekommen Panickattacken und langfristig leiden sie sogar unter der Rückbildung des Kommunikationsverhaltens.[/frame_box]

Bildquelle: http://apfelblog.ch/oona-lick-it-before-you-stick-it/
Bildquelle: http://apfelblog.ch/oona-lick-it-before-you-stick-it/

Und dann kam die Wende

Vielleicht will die Welt gar nicht Bilder von meinem Halbmond-Schaum-Kaffee sehen?

Zum Ende der ersten Woche ohne mein Smartphone, also am 6. oder 7. Tag fing ich an die Situation entspannter zu sehen. Eigentlich waren die Push-Nachrichten doch total nervig. Schön, dass mich keiner mehr pushen kann. Schön, dass das Handy aus ist.

Wenn mir langweilig war, las ich einfach eine Kleinigkeit, zum Beispiel auf einem Blog im Netz welches ich verfolge oder in der Zeitung. Viele wertvolle Stunden gewann ich dazu, weil ich sie nicht mehr in sozialen Netzwerken mit liken und teilen verbrachte. Ich habe in dieser freien Zeit ein Buch zu Ende gelesen. Zugegeben – es war nicht besonders schwere Lektüre, aber immerhin fast 700 Seiten, die mich bereicherten und inspirierten.

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Eine Umfrage der Agentur mindstoremarketing in München mit knapp 2.100 Teilnehmern in der Alterssparte von 18-25 hat ergeben, dass 6 von 10 Befragten zu nomophobem Verhalten tendieren. Sie fühlen sich „nackt“ ohne Smartphone, so als wäre es ein unverzichtbares Kleidungsstück. [/frame_box]

Besser vernetzt, weil digital unvernetzt

Am 7. Tag sagte mir meine Mutter, dass ich viel entspannter sei, seit dem das Handy aus ist. Und ich fühlte mich auch viel entspannter. Und was die sozialen Kontakte angeht: Wer mich tatsächlich erreichen möchte, hat mich erreicht. Soziale Netzwerke machen es möglich. Und natürlich auch ein Festnetzanschluss.

Die Gespräche mit Freunden und Familienmitgliedern wurden intensiver. Vor allem Mitmenschen, die nicht zur Facebook-Generation gehören, fühlen sich nicht mehr „abgewimmelt“, weil kein Smartphone den Gesprächsverlauf störte. Statt gemeinsam auf das Smartphone zu schauen, schauten wir uns in die Augen. Smartphones klauen, ohne dass wir es merken, unseren Gesprächsstoff. Wenn man sich gemeinsam im Cafe trifft, gibt es kaum eine Neuigkeit die die Freundin nicht schon weiß. Also sitzt man gemeinsam da, schaut kollektiv auf die Smartphones und trinkt seinen Latte Macchiato zu Ende.

[frame_box]Als der Taschenrechner aufkam verloren immer mehr Leute die Fähigkeit zum Kopfrechnen. Ähnlich kann es auch mit dem Smartphone zugehen, wenn die Fähigkeit zum persönlichen Gespräch verloren geht und dazu gehört Aufmerksamkeit genauso wie Interesse und Konzentration. [/frame_box]

Zum ersten Mal habe ich gemerkt, dass viele Apps auf meinem Smartphone gar nicht meinem Nutzungsverhalten entsprechen.

Bildquelle: http://wiedenroth-karikatur.blogspot.de/2011/11/apples-apps-oder-das-moderne-marchen.html
Bildquelle: http://wiedenroth-karikatur.blogspot.de/2011/11/apples-apps-oder-das-moderne-marchen.html

Warum habe ich so viele Social Media Apps auf dem Smartphone, wenn ich doch nicht mehr so viel Zeit auf Social Media Plattformen verbringen will?

Warum habe ich so viele Spiele Apps, wenn ich doch grundsätzlich versuche Zeit zu sparen?

Und warum habe ich so viele Nachrichten Apps, wenn ich durch Radio und Zeitung oft sogar besser informiert werde?

Durch die Apps bekommt man grundsätzlich weniger Informationen. Wer gut informiert werden möchte muss sich auch wirklich die Mühe machen und eine Zeitschrift, Zeitung, etc. kaufen oder abonnieren. Das ist ja auch verständlich. Schließlich möchten Journalisten ihre Arbeit nicht einfach so „verschenken“. Zu recht, denn wer will schon so viel arbeiten und sich bemühen und am Ende nichts dafür bekommen? Für guten Journalismus sollte man bereit sein zu bezahlen. Punkt. Wer die Zeitung auf dem Smartphone, Tablet oder PC lesen will dem ist mit einem digitalen Abonnement geholfen. Kann ich im Übrigen nur empfehlen.

[frame_box]Mehr als die Hälfte der Befragten fühlen sich „nackt“ ohne das Smartphone. (Agentur mindstoremarketing München)[/frame_box]

Zweifel an Silvester

„Oh mein Gott morgen ist Silvester. Sollte ich den Versuch unterbrechen?“, dachte ich mir am 30.12. und war drauf und dran alles hinzuschmeißen. Ich meine, wie sollte ich meinen Freunden gratulieren?

Bildquelle: http://www.emsdettenervolkszeitung.de/bilder/emsdetten/cme119036,3033929
Bildquelle: http://www.emsdettenervolkszeitung.de/bilder/emsdetten/cme119036,3033929

Eine kleine Unterbrechung kann ja nicht schaden. Nach Silvester würde ich genauso weiter machen wie vorher und die 14 Tage zu Ende bringen.

[frame_box]Mehr als 80% der Befragten nehmen das Handy mit wenn sie auf die Toilette gehen. (Agentur mindstoremarketing München)[/frame_box]

Aber das war nur eine faule Ausrede, mit der ich mich rauszureden versuchte. Am 4.01. sind es genau 14 Tage geworden an denen mein Smartphone ausgeschaltet war. Das meiste hatte ich schon hinter mir gelassen, den Stress wollte ich echt nicht wieder auf mich nehmen. Also biss ich, wohl oder übel, die Zähne zusammen. Auch an Silvester und an Neujahr blieb das Handy aus. Und es hat trotzdem geklappt mit dem Gratulieren, kann ich freudig mitteilen.

[frame_box]Fast 90% der Befragten nehmen das Smartphone mit ins Bett. (Agentur mindstoremarketin München)[/frame_box]

Ende gut, alles gut!

Die letzten zwei Wochen waren anfangs extrem angespannt und wurden dann zunehmend entspannend.  Zu Beginn tat ich mir echt schwer damit, mich an den Alltag ohne Smartphone zu gewöhnen. Das Gerät, das mir alles erleichterte, war einfach aus. Der Zugriff auf soziale Netzwerke beschränkt. „Alles einfach alles wird katastrophal enden“, prophezeite ich mir selbst voraus. Manchmal habe ich daran gedacht aufzugeben und den Versuch auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Es kam anders. Der Alltag wurde entspannter. Ich wurde entspannter. Es war plötzlich mehr Zeit für alles da und die Gespräche mit Mitmenschen wurden intensiver. Ich habe mir Gedanken zu meinem Nutzungsverhalten gemacht und entschieden einige Apps zu löschen. Die letzten Tage ohne Smartphone habe ich schließlich richtig genossen. Trotzdem war immer ein bisschen Sehnsucht nach dem Handy da. Auch war ich sehr neugierig, welche Nachrichten darauf warten von mir gelesen zu werde.

Und dann war das Smartphone wieder an

Bildquelle:http://www.cicero.de/atticus-die-neuen-apparatschiks/56880
Bildquelle:http://www.cicero.de/atticus-die-neuen-apparatschiks/56880

Ich konnte es ehrlich gesagt nicht mehr abwarten mein Smartphone wieder einzuschalten. Ich musste wissen was mich endlich erwartete. Die Bilanz sieht folgendermaßen aus:

Anrufe: 0

Kurzmitteilungen: 1 Mitteilung über einen verpassten Anruf

Aktualisierungen für Apps: 12

Whatsapp-Nachrichten: 167

davon wichtig: 4

Da ich alle über Facebook, Twitter und Co. informiert habe, ist es natürlich, dass kaum jemand angerufen hat. Die Whatsapp Nachrichten waren wie erwartet in der Menge ominös, in der inhaltichen Qualität winzig. Ich mag wirklich alle meine Freunde und freue mich immer wieder wenn jemand etwas schreibt, aber was man sich über Whatsapp schreibt, darüber kann man nicht mehr persönlich reden. Man hat ja schon alles zu dem Thema gesagt. Oft ist es auch so, dass eher Smileys und Nachrichten wie „echt?“, „haha“, „jaaa“, „sweet“, „eeeey“ überwiegen. Noch schöner ist es natürlich, wenn man die Satzteile als verschiedene Nachrichten abschickt statt in ganzen Sätzen zu schreiben:

„Dankeeeeee“

„:) 🙂 :)“

„dir auch“

„alles gute für“

„2015“

„!!!“

Oh Gott ist das schrecklich! Bitte lasst das sein. Wenn solche Nachrichten ankommen bereue ich es fast schon jemanden zu etwas beglückwünscht zu haben. Die obige Nachricht entstammt übrigens aus einer meiner Whatsapp-Gruppen.

Es war eine interessante Erfahrung ohne Smartphone in das neue Jahr zu rutschen. Manchmal sollte man einfach mal etwas ausprobieren und wird dann selbst überrascht sein was dabei herauskommt. Anders kann man aus einem Teufelskreis nicht ausbrechen.

Mein Vorsatz für’s neue Jahr

Am Ende des Smartphone-Fastens denke ich mir: So stark wie vorher möchte ich dieses Gerät nicht in mein Leben integrieren. Für’s Aufstehen werde ich mir einen Wecker zulegen. Um auf die Zeit zu sehen werde ich mir eine Uhr kaufen. Und freie Zeit die ich effektiv nutzen kann werde ich nicht mit Spiele-Apps oder Ähnlichem verplempern.

Und das mache ich mir zum Vorsatz für das neue Jahr. Was sind eure Vorsätze für das kommende Jahr? Welche prägenden Erfahrungen habt ihr ohne Smartphone gemacht? Eure Kommentaren werden uns und auch andere Leser inspirieren und zu neuen Synergien führen.

Quelle des Beitragsbildes:

http://www.cicero.de/berliner-republik/sexismus-gauck-dem-aufschrei-zuhoeren/53953

http://www.die-novum.de/1383/krankheitsbild-nomophobie/

Comments

  1. Hatice says:

    Wow, Merve, super durchgehalten! Ich merke auch immer wieder, dass man ohne Smartphone (nachdem der erste Schreck erst mal überwunden ist) viel entspannter ist und man viel mehr von seiner Umwelt und den Mitmenschen wahrnimmt. Das Schwierige an der Sache ist meistens, dass (selbst wenn man selber kein Smartphone dabei hat) alle anderen trotzdem mit Ihren Handys beschäftigt sind und man sozusagen „doof daneben sitzt“. Ich habe mich z.B. vor ca. 1 Jahr bei Facebook abgemeldet und teilweise „verpasst“ man dann Sachen, während die anderen (FB-Nutzer) davon ausgehen, man müsse es ja wissen. Meine Vorsätze für dieses Jahr sind: viele Orte bereisen, etwas organisierter werden und endlich richtig Türkisch lernen (Ich tue mich da irgendwie sehr schwer mit). P.S.: diese zerstückelten Sätze bei Whatsapp finde ich auch ziemich anstrengend! Liebe Grüße, die Hati

    1. Merve Kadayifci says:

      Hi Hati!

      Danke für dein Kommentar. Es stimmt, ohne Handy bzw. FB fühlt man sich ausgegrenzt. Ich habe bis zum Studium darauf beharrt kein FB zu benutzen. Dann wurden Ausflüge und so über FB-Gruppen organisiert. Und jetzt versuche ich das Beste aus der Sache zu machen. Tja, Gruppenzwang ist immer noch das beste Druckmittel nicht wahr?!
      Das sind übrigens tolle Vorsätze für dieses Jahr. Auf Reisen lernt man so viel! Und wer schön spricht wirkt charmant. Ich wünsche dir viel Spaß und vor allem viel Erfolg dabei. Und nicht vergessen: Am Ende des Jahres wartet die große Frage, ob es mit den Vorsätzen geklappt hat. Hoffentlich antworten wir alle dann mit einem JA darauf. Liebe Grüße Merve

  2. Mert says:

    Was du hier gemacht hast ist wirklich Wahnsinn, das gleicht ja einem kalten Entzug.
    Vor nicht allzulanger Zeit musste ich mein Smartphone zur Reparatur schicken. Um nicht ohne dazustehen habe ich mein altes Handy benutzt, jedoch ohne SIM Karte und ohne Apps. Genutzt hab ich nur die Kamera, Notizen und den Wecker.
    Deine Bemerkung „Der Kampf gegen das Verlangen“ bringt es auf den Punkt. Die erste Woche ist wirklich schrecklich. Du beschreibst quasi das was ich leider auch erleben durfte. Vielleicht ist das ein allgemeines Verhaltensmuster….
    Aber es lohnt sich, nach dieser Zeit wird man entspannter und genießt viel mehr die kleinen Dinge im Leben.
    Aber wenn ich jetzt mit Zeitung lesen anfange, verliere ich doch gerade die gewonnene Zeit oder etwa nicht? Meiner Meinung nach gehören Nachrichten aufs Smartphone 🙂

    Insgesamt eine tolle Erfahrung, wodurch ich sehr viel Zeit gewonnen habe (ich habe sogar meine Zimmerwände gestrichen??!!)
    Nur muss ich momentan aufpassen nicht wieder in diese Schiene zu geraten…. was wohl meine Vorsätze für dieses Jahr sind
    Grüße Mert

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