Die Konzilstadt am Bodensee

Heute stelle ich Konstanz, die Konzilstadt am Bodensee, vor. 

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Zwischen 1414 und 1418 fand in Konstanz das Konzil statt, in dem Papst Martin V. gewählt wurde. Es ist das einzige Konzil, dass auf deutschem Boden stattfand. Das Konzilgebäude liegt am Hafen. Es wurde in 1388 als Korn- und Lagerhaus erbaut und wird heute als Tagungs- und Veranstaltungsgebäude genutzt. Heute wird im Rosgartenmuseum in der Konstanzer Altstadt  der Städtealltag zur Zeit des Konzils  ausgestellt. 

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Rosgartenmuseum

Konstanz ist mit ca. 81.000 Einwohnern die größte Stadt am Bodensee. Die Niederburg ist das älteste Stadtviertel. Mit seinen kleinen Gassen und schönen Cafés, lädt es zum entspannten Spaziergang ein.

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Von dort aus kann man zum Münsterplatz gelangen. Auf dem Münsterplatz befindet sich das Konstanzer Münster, welches als offizieller Sitzungssaal des Konzils genutzt wurde. Erwähnt wurde das Münster erstmals im Jahr 780. Heute dient es als katholische Pfarrkirche.

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Die Eingangstür ist eine weitere Sehenswürdigkeit des Klosters.

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straße5Auf einigen Häusern in der Innenstadt sind ihre alten Hausnamen zu sehen, wie „zum weißen Adler“, „zum Safran“ und „zum Pelikan“.

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Das Rathausgebäude mit den historische Fresken aus dem Jahre 1864 ist ebenfalls in der Konstanzer Altstadt. Es dient heute als Sitz des Oberbürgermeisters und Teil der Stadtverwaltung.

Außer dem Konzilgebäude steht außerdem die im Jahr 1993 aufgestellte, vom Bildhauer Peter Lenk angefertigte Statue „Imperia“. Die Statue dreht sich um die eigene Achse und stellt eine Frau dar, die zwei sehr kleine Männer in ihren Händen hält.

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