Ich und Feministin? – Wann wir zu Feministinnen wurden.

Sich als Feministin zu bezeichnen, fällt vielen, trotz ihres Engagements für Frauenrechte oder für die Gleichstellung von Geschlechtern, noch oft schwer. Mit dem Begriff wird auch heute noch nur ein bestimmter Stereotyp assoziert, welcher oft negativ konnotiert ist. Dass der Feminismus, wie so manch anderes im Leben auch, viele verschiedene Strömungen und Denkrichtungen hat, ist in der breiteren Gesellschaft leider noch nicht angekommen. Aber wann wird eine Person eigentlich Feminist*in? Eva, Farnaz, Tiaji und ich, Safiyye, haben uns auf eine biographische Spurensuche nach Momenten begeben, an welchen uns bewusst wurde, dass wir uns als solche identifizieren.

Wann sind wir Feministin*innen geworden? Ein Beitrag von vier verschiedenen Frauen, die alle eins gemeinsam haben: smash the patriarchy!

[expand title=“Wann bin ich Feministin geworden? – Eva“] 

EVABildEva Ritte

Es gab wohl nicht das eine einschneidende Erlebnis, das mich davon überzeugt hat, dass es keine de facto Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern gibt und dass ich diesen Zustand ziemlich abschaffungswürdig finde. Wahrscheinlich war es eine Anhäufung von Erlebnissen, so ungefähr ab dem Zeitpunkt meiner Geburt, die einfach keinen anderen Schluss zuließ.

Vielleicht als mir in der Schule von Beginn an kommuniziert wurde, dass Mädchen eben nicht so gut in Mathe sind und es deswegen auch nicht mit zu viel Elan versuchen sollten. Ein Trend, der sich übrigens bis in die Oberstufe fortsetzte, wo ich trotz einer Eins in jeder Klausur auf dem Zeugnis nur die Zwei bekam, weil ich „einfach nicht der Mathe-Typ“ war.

Vielleicht als die in meiner Jugend am präsentesten weiblichen Vorbilder, an denen ich mich hätte orientieren können, mit möglichst wenig Haut und möglichst lasziver Performance punkteten, und deshalb von der Gesellschaft permanent auf ihr Geschlecht und ihren Körper reduziert wurden.

Vielleicht als ich in meinem ersten Job anders behandelt wurde als männliche Kollegen und mir in meinem Evaluationsgespräch von meinem männlichen Chef den Tipp geben lassen musste, ich solle Stimmtraining machen, denn meine „autoritär klingende“ und tiefe Stimme würde nicht zu meinem Erscheinungsbild passen.

Vielleicht als ich schon früh Sicherheitsmechanismen für Heimwege entwickelte und mich an verschiedenen Orten aufgrund der enormen verbalen Belästigung und Bedrohung in meiner Bewegungsfreiheit ernsthaft eingeschränkt fühlte.

Im Ergebnis war der Feminismus schon immer da, ich habe ihn nur vielleicht nicht schon immer so genannt. Aber dass es keinem Mädchen und keiner Frau und überhaupt keinem Menschen vorgeschrieben werden sollte, wie sie zu leben haben, wen sie zu lieben haben oder wie sie sich zu kleiden haben – das wusste ich wohl auch schon als 12-Jährige.

Gerade deshalb fällt es mir so schwer zu verstehen, wie auch heutzutage immer noch so viele Menschen glauben können, Feminismus sei etwas Negatives. Was ist denn so schwer an Gerechtigkeit?

Doch auch in der feministischen Szene gibt es viel Uneinigkeit und viele Konflikte. Diese müssen selbstverständlich auf respektvolle Art und Weise ausgetragen werden. Wir dürfen als Feministinnen jedoch bloß nicht den Fehler machen, genau die Strukturen zu imitieren, die wir selbst seit Jahren bekämpfen und kritisieren: nämlich für andere Menschen (in unserem Fall: Frauen) zu sprechen und davon auszugehen, wir wüssten schon, was das Beste für sie sei. Lasst uns mehr miteinander sprechen anstatt übereinander. Lasst uns uns gegenseitig helfen, uns selbst auf unsere eigene Art und Weise zu empowern. Denn nur das bedeutet wahre Solidarität.

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[expand title=“Und du fragst mich, warum ich Feministin bin? – Farnaz“]

Farnaz Nasiriamini

Konferenz XY, ich schaue durch die Reihen, auf das Podium, zwischen den Gedanken klammert sich das Patriachat – bekannt als ältere Herren mit grauen Haaren und nicht perfekt sitzenden Anzügen –  an ihren Sitzen, denken mitnichten daran, mir vielleicht auch einen Sitz auf dem Podium abzugeben, geschweige, in mein Gesicht zu schauen. Ihr Blick wandert von meinen Beinen zu meinen Kommilitonen, zu meinen Mitstipendiaten. Nach der Konferenz XY, älterer Herr XY klopft meinem Kommilitonen auf die Schulter, toll, dass du hier bist junger Mann, sie versammeln sich, jung und alt, tiefes Lachen, ich stehe zwischen ihnen und irgendwie nicht, schaue um mich herum, auf dem Podium saß keine Frau. Was wohl passiert, wenn ich mit einer tiefen Stimme rede, nächstes Mal einen Hosenanzug trage? Einen Bart kann ich mir nicht wachsen lassen. Und du fragst mich, warum ich Feministin bin?

Podiumsdiskussion bei einem internationalen Think Tank über China, wieder nur Männer auf dem Podium, bin es leid, melde mich und frage, warum denn keine Frau mitdiskutiert, plötzliche Stille im Raum, ob die Kameras hinten die Konferenz weiter aufzeichnen? Dann der Moderator, findet seine Stimme wieder, leider hatte keine Frau Zeit gehabt, ein älterer Herr auf dem Podium ruft, er spräche für seine Frau mit, allgemeines Gelächter.  Haha. Und du fragst mich, warum ich Feministin bin?

Nach einer Party, laufe mit einem Freund nach Hause, weil ich nachts nicht alleine nach Hause laufen sollte, weil ich mein Pfefferspray umklammere, den ich gar nicht in dieser Situation in der Hand halten dürfte, weil er für Hunde und nicht für Menschen gedacht ist. Weil ich jedes Mal den Atem anhalte, wenn ein Auto auf der leer gefegten Landstraße an mir vorbeifährt. Weil Mutter immer gesagt hat, dass ich mit der Sonne nach Hause gehen sollte, wenn sie sich vom Tag verabschiedet und der Nacht die Bühne überlässt. Und du fragst mich, warum ich Feministin bin?

Organisation einer Konferenz, es geht um Fundraising, bin die Organisatorin, wir sind sechs, zwei Frauen und vier Männer. Ob ich denn nicht einfach mal einen tieferen Ausschnitt tragen könnte bei dem nächsten Termin, fragt ein Teammitglied. Vielleicht auch einen dunkleren Lippenstift? Die Männer lachen. Schließlich geht es um eine gute Sache und so könnte mehr Geld fließen. Dass ich auch einfach gut verhandeln könnte, darauf kommen sie nicht. Und du fragst mich, warum ich Feministin bin?

An der Universität, zwischen den Seminaren in der Pause am Kaffeeautomaten, unterhalte mich mit einem Kommilitonen darüber, was attraktiv für Männer an Frauen ist. Wie ich attraktiver auf XY wirken könnte. Da sagt er mir, dass mich die meisten Männer im Freundeskreis wie ein Mann sehen, weil ich sooft diskutieren würde, über Politik, weil ich an meinen Standpunkt festhalte, weil ich immer widersprechen müsste. Außerdem immer dieser Feminismus. Ich solle ihn bitte nicht falsch verstehen. Aber das ist halt nicht so attraktiv. Außerdem könnte ich zum Beispiel wie XX öfter Kleider tragen, Haare offen… Und du fragst mich, warum ich Feministin bin?

Commission on the Status of Women (CSW61) in New York, über 2000 Frauen im Saal, eine unglaubliche Atomsphäre, wir sind uns einig, dass wir mehr Frauen brauchen, in allen Führungspositionen. Zwischen den Teilnehmerinnen sind aber kaum Männer, die diese Idee unterstützten. Natürlich, wer möchte auch freiwillig seine Machtposition abgeben? Und du fragst mich, warum ich Feministin bin?

Wo immer ich auch bin, ich höre es immer heraus, zwischen den Zeilen und an ihren Blicken, sie sehen mich als Quotenfrau, als Migrantin, irgendwas, bloß nicht als die auf ihrer Augenhöhe. Ich bin aber die, die nicht wie sie Fragen an die Podiumsdiskussionsteilnehmer/innen stellt nur um des Redens Willen. Ich bin aber die, die nicht nur auf dem Papier Verantwortung übernehmen möchte, sondern mit anpackt um Veränderung zu bewirken, schon seit Kindertagen. Ich bin die, die aufgrund der sozialdemokratischen Geschichte weiß, dass wir nur zusammen stark ist und wie wertvoll ein starkes Netzwerk ist, in der man sich organisiert und sich gegenseitig unterstützt.

Vor allem weiß ich aber, wie wichtig weibliche Vorbilder und Mentorinnen sind, weil sie zeigen, dass es möglich ist, weil sie gleichzeitig Ratschläge geben können, weil sie sich einmal selbst durchsetzen mussten. Weil sie mir vielleicht vom Podium in mein Gesicht schaut und wir uns danach auch darüber unterhalten könnten, wie toll es ist, dass wenigstens eine Frau auf dem Podium vertreten ist.

Und du, ausgerechnet du fragst mich, warum ich Feministin bin?

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[expand title=“Alltagsrassismus, Solidarität im Feminismus und ich – Safiyye“]

Safiyye Arslan

sfyBILD

Auch ich kann keinen bestimmten Zeitpunkt nennen, an jenem ich sagte: Ja, jetzt bin ich Feministin! Aber je mehr ich Ungerechtigkeit seitens Männern UND Frauen am eigenen Leib und in meinem Umfeld gegenüber Frauen erlebt habe, desto entschlossener war ich, dass ich gegen diese Benachteiligungen und Diskriminierungen kämpfen möchte.

Als einen beispielhaften Schlüsselmoment kann ich vielleicht eine Begegnung im Zug mit einem älteren, weißen Herren nennen. Dies geschah, als ich noch etwas jünger war. Leider weiß ich nicht mehr, wie ich mit ihm ins Gespräch gekommen bin. Der Herr interessierte sich für meine Lebensweise und war sichtlich erstaunt als ich ihm berichtete, dass ich, als kopftuchtragende Frau, Sozialwissenschaften studiere. Für ihn schien es nicht in sein Weltbild zu passen. Er fragte, ob ich verheiratet sei, ich verneinte, was er ebenfalls interessant fand. Daraufhin fragte er mich, aus dem nichts, ob mein Vater mich schlagen würde. Er habe es schon oft gehört, dass Musliminnen von männlichen Bezugspersonen (Vater, Bruder, Ehemann…) geschlagen wurden und als Erziehungsmethode könne man es ja in Erwägung ziehen, sagte er. Ich kann mich nur erinnern wie geschockt ich eigentlich war und versucht habe, ihm zu erklären, dass dies sehr vorurteilhaft ist. Das schien ihm aber ziemlich egal. Durch diesen und leider vielen weiteren Vorfällen wurde mir bewusst, dass sich etwas ändern muss. Frauen mit verschiedenen Backgrounds müssen sichtbarer werden, es muss noch stärker gegen solch ein starres, eingeschränktes und diskriminierendes Weltbild vorgegangen werden. Wir brauchen mehr Begegnungen, die Klarheit schaffen und die gegenseitige Angst nehmen.

Es sind jedoch nicht nur Männer, sondern auch viele Frauen, die mir meine Autonomie absprechen, mich als unterdrückt und unterwürfig ansehen, mich bemitleiden oder mich nicht als Ansprechpartnerin wahr- oder ernst nehmen. Für diese Art von Frauen sind Feminismus und das Kopftuch nicht vereinbar. Und für mich ist diese Weltanschauung und Feminismus nicht vereinbar, denn ich entscheide über meinen Körper und kleide mich so, wie ich es möchte. Wo bleibt die Solidarität?

Viele Male bin ich nun diskriminierenden, vorurteilsbelasteten Gesprächen und Zurufen ausgesetzt gewesen, es ist für mich traurigerweise auch ein Stück weit Normalität geworden. Früher konnte ich es noch an mir passieren lassen, jedoch sehe ich in letzter Zeit, wie notwendig es ist zu Worte zu kommen. Es ist mittlerweile sehr wichtig, offener über solche Vorfälle zu reden. Dabei geht es mir nicht darum, eine Opferrolle anzunehmen, sondern die bestehenden versteckten Diskriminierungsmechanismen offenzulegen. Je mehr wir über unsere eigenen Erfahrungen sprechen, desto eher können wir etwas verändern. Je solidarischer wir mit allen Menschen sind, die tagtäglich mit Vorurteilen, Sexismus, Rassismus und Diskriminierung zu kämpfen haben, desto eher schaffen wir es  irgendwann, diese Strukturen aufzuheben.

Und für die Zukunft? In der Zukunft möchte ich nicht mehr, dass Menschen mir vor die Füße spucken und mich beschimpfen, nicht gefragt werden, ob ich zwangsverheiratet werde, ob ich gezwungen wurde, das Kopftuch zu tragen, ob mein Vater mich schlägt. Ich möchte nicht mehr, dass Menschen – egal welchem Geschlecht sie sich angehörig fühlen – mich herabsehend beäugen, dass ich eine Absage von einer Arbeitsstelle kriege, weil ich ‚anders‘ bin und vor allem auch dass auch muslimische Männer sich nicht bedroht fühlen, wenn Frauen stärker auftreten und für ihre Rechte kämpfen.  Auf eine gendergerechte Zukunft!

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[expand title=“Wann ich Feministin wurde:Feminismus im transnationalen Kontext – Tiaji“]

Tiaji Sio 

Tiaji

Die Frage, wann ich zur Feministin wurde, kann ich nicht eindeutig beantworten. Für mich war es sicherlich die Akkumulation von persönlichen Erfahrungen und das immer größer werdende Bewusstsein für die gesellschaftliche Notwendigkeit von Gendergerechtigkeit und der Achtung grundlegender Menschenrechte. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieser Lernprozess, auch auf Grund sich verändernder Rahmenbedingungen,  kein Ende nehmen wird.

Schon im Grundschulalter sind insbesondere Mädchen sexistischen Stereotypen ausgesetzt und lernen sich ihrer scheinbar untergeordneten Rolle entsprechend zu verhalten. Sei es die sexualisierte Darstellung von Barbiepuppen und damit einhergehende Erwartungshaltungen an das Aussehen, fehlende Identifikationsrollen in Büchern und Filmen, die oftmals fehlende gendergerechte Sprache oder gewisse Charaktereigenschaften medial erzeugter Vorbilder. Ich muss mir eingestehen, dass es nicht den einen Moment gab, nicht die Erleuchtung oder das Schlüsselerlebnis, sondern vielmehr die Aneinanderreihung von Alltagserlebnissen, die langsam zu einem Umdenken führten.

Allerdings sind mir die weitreichenden globalen Implikationen, die mit diesen Geschlechterrollen einhergehen erstmals in der 8. Klasse durch eine zweiwöchige Reise nach Indien bewusst geworden. Ich realisierte, dass es für viele Mädchen und junge Frauen noch immer zum Alltag gehört, sich einer veralteten Rollenverteilung unterwerfen zu müssen, schlechtere Bildungschancen zu haben und stärker von Armut betroffen zu sein. Auch eine darauf folgende Reise nach Ghana bestätigte diesen Eindruck. 2015 entschied ich mich deshalb als Jugendbotschafterin von ONE, einer internationalen Lobby- und Kampagnenorganisation, die sich für das Ende extremer Armut und der Gleichstellung von Mädchen und Frauen stark macht, aktiv gegen diese Ungerechtigkeit zu kämpfen. Gemeinsam mit den anderen Jugendlichen wurde mir immer mehr bewusst, wie wichtig es ist, ein Zeichen zu setzen und ein gesamtgesellschaftliches Umdenken zu bewirken, in dem wir Politik und Zivilgesellschaft auf zum Teil schockierende Zahlen aufmerksam machten: weltweit haben 130 Millionen Mädchen keinen Zugang zu Bildung, in vielen Ländern, Deutschland eingeschlossen,  verdienen erwerbstätige Frauen 10–30 % weniger als Männer, täglich werden fast 40.000 Mädchen unter 18 Jahren zwangsverheiratet.

„Armut ist sexistisch“ – das Motto der ersten Kampagne, die ich unterstützte. Provokativ, jung und frech sollte es sein, aber eben auch wahr. Je mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetzte, desto mehr verstand ich die weltweite Auswirkung von Sexismus, und damit ebenso, die Notwendigkeit Mädchen und Frauen zu stärken, in dem wir aus Armut Mut machen. Mein Handeln, meine Erfahrungen, meine Umgebung, meine Freunde – wie Mosaiksteinchen, die sich mehr und mehr zu einem immer größer werdenden Bild ergänzen, machen mich zu der Person, die ich bin.

Auf der diesjährigen Frauenrechtskommission in New York, an der ich als Jugendbeobachterin der DGVN teilnahm, kamen tausende engagierte und erfolgreiche Mädchen und Frauen zusammen, die mir nicht nur bestätigten, dass Gendergerechtigkeit eines der zentralsten Ziele der heutigen Politik sein sollte, sondern die mir gleichermaßen zeigten wie wichtig es ist, auch in Alltagssituationen klar für einen progressiven Feminismus zu stehen. Je mehr ich mich mit inspirierenden und starken Persönlichkeiten umgebe, desto mehr werde ich selbst darin bekräftigt, ein Teil dieser feministischen Bewegung sein zu wollen. Mir fiel jedoch auch der erschreckend geringe Anteil an Jungen und Männern auf, die dafür ironischerweise einen überproportional hohen Redeanteil hatten. Dabei geht es doch gerade darum: auch Jungen und Männer, nein, alle Geschlechter, mit ins Boot zu holen. Denn, von einer Stärkung von Frauen und Mädchen profitiert im Endeffekt die ganze Gesellschaft. Jedoch ist es schwierig aus einer vermeintlichen Position der Macht heraus, sich dieses einzugestehen und für das rational gerechtere zu kämpfen. Natürlich ist mir auch bewusst, dass dieser ideale Zustand der Gerechtigkeit und Gleichheit nicht der Lebensrealität entspricht. Doch ich glaube, dass gerade diese Erkenntnis, dass es unserer gesamten Gesellschaft  schadet, Menschen allein auf Grund ihres Geschlechtes zu kategorisieren, herabzusetzen und zu benachteiligen, zwangsläufig dazu führt, Feministin oder Feminist zu werden.

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Comments

  1. Mari Anne says:

    Ich bin so geflasht Leute! So oft dachte ich mir: „Ja, das habe ich auch so erfahren. Und das auch. Und das. Und das.“

    1. Safiyye Arslan says:

      Freut uns, dass dir der Beitrag gefallen hat! ♥️

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