Portraits-I

Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern

Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern
Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern ist seit Mai 2009 Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte am Historischen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
 und Vertreterin der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte am Historischen Seminar der Hochschule. Sie studierte zwischen 1989 und 1994 Neuere und Neueste Geschichte, Publizistik und Politikwissenschaften an der WWU Münster und Universidad de Barcelona und promovierte 1998 an der WWU Münster. Im Februar 2008 wurde ihr die venia legendi für Neuere und Neueste Geschichte verliehen. Im Mai desselben Jahres schloss sie ihre Habilitation an der Universität Konstanz ab.

Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern ist Gleichstellungsbeauftragte der Philosophischen Fakultät, Stellvertretende Sprecherin des ZEGK (Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften), und Mitglied im Leitungsausschuss der HGGS (Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften) und im Advisory Board des BMBF-Forschungsverbunds „PolitCIGs“.

Forschungsschwerpunkte:

  • Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
  • Unternehmensgeschichte
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Geschlechter- und Körpergeschichte und Gedächtnis und Erinnerung

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Prof. Dr. Silke Hertel

Prof. Dr. Silke Hertel
Prof. Dr. Silke Hertel

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Prof. Dr. Silke Hertel hat ihr Psychologiestudium an der TU Darmstadt absolviert. Zwischen 2004 und 2007 war sie Stipendiatin im Graduiertenförderungsprogramm der TU Darmstadt. Von 2009 bis 2013 Juniorprofessorin für „Adaptive Lernumgebungen“ an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung und am IDeA-Zentrum Frankfurt am Main, seit 2013 ist sie Professorin für „Personale Kompetenzen im schulischen Kontext“ am Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Heidelberg.

Frau Professorin Silke Hertel ist geschäftsführende Direktorin am Institut für Bildungswissenschaft. Ferner ist sie Mitglied im Promotionsausschuss für die Promotion zum Dr. phil. der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften.

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Berufsbezogene Kompetenzen und Professionalisierung von Lehrkräften
  • Zusammenarbeit von Familie und Schule
  • Gestaltung von (adaptiven) Lernumgebungen

Als assoziierte Wissenschaftlerin am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung arbeitet sie in der Abteilung Bildungsqualität und Evaluation. Dort leitet sie Projekte zu angemessenen Lernumgebungen für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder mit Lernschwierigkeiten.

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Prof. Dr. Christine Kulke
Prof. Dr. Christine Kulke

Prof. Dr. Christine Kulke

Technische Universität Berlin

Prof. Dr. Christine Kulke ist seit 1997 Mitarbeiterin und ständige Gutachterin im damaligen

Förderprogramm Frauenforschung bei der Senatorin für Arbeit berufliche Bildung und Frauen (heute: Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre). Ferner ist sie seit 1994 Gutachterin in Gremien der Forschungs- und wissenschaftlichen Nachwuchsförderung (z.B. NAFÖG). Zudem ist Kulke seit 1990 Kurs-Direktorin am Inter-University Centre Dubrovnik. Nahezu alljährlich ist sie seit 1986 als Gastprofessorin an der Southwest University in Chengdu, Sichuan, VR China, und als Kurs-Direktorin tätig. Zwischen 2003 und 2007 beschäftigte sie sich bei der Initiative zur Errichtung eines Dialogkreises mit israelischen, palästinensischen und deutschen Studierenden und Lehrenden.

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Politische Sozialisation und Gender
  • Politische Kultur
  • Soziale und politische Transformationsprozesse in Mittel- und Osteuropa (einschließlich Geschlechterverhältnisse) – mehrjähriges Forschungsprojekt, gefördert durch DFG
  • Wissenschaftstheorie und -kritik / feministische Perspektiven (Rationalitätsparadigmen)
  • Politische Partizipation im Zeitalter der Globalisierung
  • Frauen und Politik in unterschiedlichen gesellschaftlichen Systemen
  • Politisches Lernen in Theaterprojekten

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Prof. Dr. Markus Pohlmann

Prof. Dr. Markus Pohlmann
Prof. Dr. Markus Pohlmann

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Prof. Dr. Markus Pohlmann ist seit 2003 Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Organisationssoziologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er hat zwischen 1981-1983 sein Studium der Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Geschichte an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg und an der Universität Bielefeld absolviert. Danach hat er an der Universität Bielefeld Soziologie auf Diplom studiert. Nach einer Vierjährigen Phase als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Lüneburg promovierte er 1993 in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und war fünf Jahre wissenschaftlicher Assistent an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit einem Zwischenaufenthalt an der Louisiana State University in Baton Rouge, Louisiana, USA. Im darauffolgenden Jahr, im Jahr 2000, habilitierte er zum Thema der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Ostasien.

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Das Weber-Paradigma
  • Differenzierungstheorie, soziale Ungleichheit, soziale Integration
  • Vielfalt der Moderne
  • Max Webers Religionssoziologie
  • Institutionentheorie
  • Max Weber-Edition

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Prof. Dr. Eva Eckkramer
Prof. Dr. Eva Eckkramer

Prof. Dr. Eva Eckkramer

Universität Mannheim

Prof. Dr. Eva Eckkramer absolvierte 1991 ihr Diplomstudium der romanischen Philologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg mit Auszeichnung. 1994 promovierte sie zur Doktorin der Philosophie und Ende 2005 erwarb sie die Venia Legendi. Seit 1998 ist sie als 
Universitätsassistentin an der Universität Salzburg tätig und ist Leiterin FWF-Projekts „Kontrastive Textologie“. Sie hatte Forschungsaufenthalte unter anderem auf den Niederländischen Antillen und auf den Inseln Curaçao und Aruba.

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Textlinguistik
  • Fachkommunikationsforschung
  • Übersetzungswissenschaft
  • Kreolistik
  • Migrationslinguistik 

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Prof. Dr. phil. Havva Engin
Prof. Dr. phil. Havva Engin

Prof. Dr. phil. Havva Engin

Pädagogische Hochschule Heidelberg

Prof. Dr. phil. Havva Engin nahm zum 01. April 2010 den Ruf auf die Professur für die Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Interkulturelle Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg an und leitet das Interkulturelle Kompetenzzentrum.

Nach ihrer Tätigkeit als Lehrbeauftragte für “Deutsch als Zweitsprache” und “Interkulturelles Lernen” an der Freien Universität und am Pädagogischen Zentrum Berlin von 1998 bis 2000 begann sie von Oktober 2000 bis Januar 2005 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Technischen Universität Berlin zu arbeiten. Aus ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin ging ihre Promotion hervor, die sie 2003 abschloss. Sie war als Junioprofessorin für den Bereich “Sprachförderung für Kinder mit und ohne Migrationshintergrund” an der PH Karlsruhe und als Professorin für Elementarpädagogik mit dem Schwerpunkt kindliche Sprachentwicklung an der Fachhochschule Bielefeld tätig. Prof.’in Dr. phil. Havva Engin ist Mutter einer Tochter.

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Interkulturelle und interreligiöse Erziehung: Bildung und Erziehung im Kontext kultureller und religiöser Heterogenität
  • Spracherwerb unter den Bedingungen von Migration und Mehrsprachigkeit
  • Lesesozialisation in Migrantenfamilien
  • Interkulturelle Konzepte für Bildungsinstitutionen in sozial benachteiligten Stadtgebieten

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Dr. Franziska Brantner
Dr. Franziska Brantner

Dr. Franziska Brantner

Bündnis 90/Die Grünen

Dr. Franziska Brantner absolvierte ein Doppeldiplomstudium an der School of International and Public Affairs der Columbia University in New York und Sciences Po in Paris, wo sie als Erste ihres Jahrgangs abschloss. 2010 promovierte sie an der Universität Mannheim mit einer Arbeit über die Reformfähigkeit der Vereinten Nationen. Sie ist außerdem ausgebildete Mediatorin.

Dr. Franziska Brantner ist Mitglied des Deutschen Bundestags aus Heidelberg. Seit Dezember 2013 ist sie Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik, seit März 2014 Vorsitzende des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln. Außerdem ist sie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union.

 

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Gabriele Rolland MdL
Gabriele Rolland MdL

Gabriele Rolland MdL

SPD

Gabi Rolland hat 1987 ihr Staatsexamen zur Diplom-Verwaltungsfachwirtin erworben. Zwischen 1987 und 2001 war sie als Sachbearbeiterin im Amt für Umweltschutz des Landratsamtes Emmendingen tätig. Von 2001 bis 2011 war sie Beauftragte für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europaangelegenheiten beim Landratsamt Emmendingen und seit 2011 ist sie Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg.

Gabi Rolland steht für eine gerechtere Gesellschaft, in der Chancengleichheit besteht. Kein Kind darf zurück bleiben oder verloren gehen, alle sollen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Sie arbeitet in den Ausschüssen für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz sowie Mitglied im Oberrheinrat.

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Ursula Greve-Tegeler
Ursula Greve-Tegeler

Ursula Greve-Tegeler

CDU

Ursula Greve-Tegeler ist Bezirksvorsitzende der CDU FU des Bergischen Landes und Vorsitzende des CDU FU in Hilden. Sie ist Mitglied im Landesvorstand der CDU FU NRW und Vorsitzende der AK Integration der CDU FU NRW.  Frau Greve-Tegeler  ist des Weiteren stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Kreis Mettmann, Mitglied des dortigen Kreistages und Europabeauftragte. Außerdem ist sie Mitglied des Rates der Stadt Hilden.

 

 

 

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Carola von Braun
Carola von Braun

Carola von Braun

Überparteiliche Fraueninitiative

Carola von Braun ist Mitbegründerin und Vorstandsprecherin der überparteilichen Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen (ÜpFi) und die erste Frauenbeauftragte in Berlin. Als sie ihre Kinder bekommt merkt sie, dass eine interessante verantwortungsvolle Aufgabe nicht in Teilzeitarbeit zu haben ist. Sie sah die vielen subtilen und die direkten Mechanismen, die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in unserer Gesellschaft erschweren oder unmöglich machen. Die Überparteiliche Kooperation beruht auf der Vorstellung, dass Frauen im parlamentarischen Raum gemeinsame Interessen haben und diese auch gemeinsam besser durchsetzen können und müssen.

Frau von Braun ist Referatsleiterin Berufliche Bildung bei der Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen und Landes- und Fraktionsvorsitzende der FDP a.D.

 

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