Foto 1Möchte man in London Tourist spielen, sollte man sich vorher gut darauf vorbereiten.

Zu dieser Vorbereitung auf die London Reise benötigt man einen guten Stadtplan, einen Tube (U-Bahn) Plan und die Namen der zu besichtigenden Gebäude, Museen und Sehenswürdigkeiten.

Leider war ich einer derjenigen die sich nicht gut auf diese Reise vorbereitet hat. Ich hatte weder Stadtplan, noch Tube-Plan und wusste nur, dass es so etwas wie den Picaddely Circus und Big Ben zu sehen gibt.

Dennoch hatte ich das Glück mit einer Freundin für zwei Tage London zu besichtigen.

Die Route verlief gefühlt wie der Marathon des „iron man“.

Um einen Tagesablauf mit zahlreichem U-Bahn Fahrtbesuch zu sichern, ist es ratsam, sich eine Tageskarte von 8,50 Pfund zuzulegen. Danach kann es losgehen.

Pilgermarathon wird gewöhnlich bei der Westminster Underground Haltestelle begonnen. Foto 5

Dort kann man die „Houses of Parliaments“ und den Big Ben sehen. Der Big Ben ist ein gigantischer Turm mit einer riesigen Uhr. Von dort aus kann man die Londoner Bridge überqueren und sieht das London Eye, ein Riesenrad mit dem man ganz London sehen kann. Daher der Name „London Eye“ das Auge Londons. Nachdem man das Parlamentsgebäude begutachtet hat, kann man in einem Abstand von ca. 800 m die Kirche besichtigen, in welcher Wiliam und Kate sich trauen ließen. Geht man dann wieder zur U-Bahn, fährt man zur Tower Bridge, welche ebenfalls sehr sehenswert ist. Die bekannten Sehenswürdigkeiten erspare ich hierbei aufzuzählen, aber was mich sehr beindruckt und gefreut hat war, dass die Museen kostenlos für alle waren. In Großbritannien darf und kann man jedes Museum umsonst besichtigen und dies unbegrenzt. Davon wollte ich natürlich gebrauch machen und besuchte das National Museum of Science, in welchem viele Ausstellungsstücke aus den Befunden Darwins zu sehen waren. Nicht zu vergessen und ein unbedingtes Muss, must see, ist das „British Museum“. Darin sind aus allen Bereichen der Welt archäologische Funde und Rückstande zu besichtigen. Am meisten haben mich dort die Mumien fasziniert.

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Um diese Pilgerreise aber perfekt abzuschließen war es auch unbedingt ratsam ein typisches englisches Frühstück mit Bohnen zu essen. Da ich Vegetarierin bin, war ich sehr glücklich als ich auch ein bacon freies Frühstück gefunden hatte.

Es ist aber tatsächlich wahr, dass wenn man durch die Straßen Londons läuft, ein flair von Harry Potter zu spüren ist durch die Doppeldecker Busse und den roten Telefonzellen, schön wäre es gewesen die Bibliothek besuchen zu können, jedoch blieb dafür nicht mehr die Zeit.

Dafür wird eine nächste Reise nach London geplant.

 

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