Portraits-II

Theresia Bauer MdL
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Theresia Bauer
Theresia Bauer

Bündnis 90/Die Grünen

Theresia Bauer studierte von 1984 bis 1992 Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Germanistik in Mannheim und Heidelberg. Während des Studiums war sie hochschulpolitisch aktiv. Als studentische Vertreterin engagierte sie sich im Großen und Kleinen Senat, sowie im Verwaltungsrat der Universität Heidelberg. Von 1993 bis 1995 war sie Referentin für Erwachsenenbildung in der Gesellschaft für politische Ökologie. Anschließend war sie Geschäftsführerin der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg bis 2001.

Seit 2001 ist sie Landtagsabgeordnete, dabei hochschulpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und parlamentarische Geschäftsführerin. Seit Mai 2011 ist sie Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

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Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern
Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern

Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern ist seit Mai 2009 Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte am Historischen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
 und Vertreterin der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte am Historischen Seminar der Hochschule. Sie studierte zwischen 1989 und 1994 Neuere und Neueste Geschichte, Publizistik und Politikwissenschaften an der WWU Münster und Universidad de Barcelona und promovierte 1998 an der WWU Münster. Im Februar 2008 wurde ihr die venia legendi für Neuere und Neueste Geschichte verliehen. Im Mai desselben Jahres schloss sie ihre Habilitation an der Universität Konstanz ab.

Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern ist Gleichstellungsbeauftragte der Philosophischen Fakultät, Stellvertretende Sprecherin des ZEGK (Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften), und Mitglied im Leitungsausschuss der HGGS (Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften) und im Advisory Board des BMBF-Forschungsverbunds „PolitCIGs“.

Forschungsschwerpunkte:

  • Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
  • Unternehmensgeschichte
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Geschlechter- und Körpergeschichte und Gedächtnis und Erinnerung

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Apl. Prof. Dr. phil. Monika Buhl

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Prof. Dr. Monika Buhl
Prof. Dr. Monika Buhl

Apl. Prof. Dr. phil. Monika Buhl ist seit 2010 Hochschuldozentin für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Unterricht an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Sie studierte zwischen 1990 und 1995 Wirtschaftspädagogik mit Doppelwahlpflichtfach Politische Wissenschaft an der Universität Mannheim. Danach war sie bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung am Lehrstuhl Erziehungswissenschaft bei Prof. Manfred Hofer Universität Mannheim tätig. Bis zu ihrer Tätigkeit als Juniorprofessorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Empirische Forschung im Schulbereich an der Goethe Universität und am DIPF Frankfurt am Main zwischen 2006 und 2010 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin und wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Schulpädagogik und Schulentwicklung bei Prof. Peter Fauser Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Forschungsschwerpunkte:

  • Empirische Bildungsforschung, insbesondere Schul- und Unterrichtsforschung, Evaluation von Schulentwicklungsprojekten und Berufliche Kompetenzprofile
  • Jugend- und Sozialisationsforschung, insbesondere Individuelle Entwicklung im Schulkontext und Politische Sozialisation und Demokratiepädagogik

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Prof. Dr. Markus Pohlmann

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Prof. Dr. Markus Pohlmann
Prof. Dr. Markus Pohlmann

Prof. Dr. Markus Pohlmann ist seit 2003 Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt

Organisationssoziologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er hat zwischen 1981-1983 sein Studium der Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Geschichte an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg und an der Universität Bielefeld absolviert. Danach hat er an der Universität Bielefeld Soziologie auf Diplom studiert. Nach einer Vierjährigen Phase als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Lüneburg promovierte er 1993 in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und war fünf Jahre wissenschaftlicher Assistent an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Im darauffolgenden Jahr, im Jahr 2000, habilitierte er zum Thema der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Ostasien.

Forschungsschwerpunkte

Organisationssoziologie, Internationale Management- und Karriereforschung

  • Wandlungsdynamiken des Kapitalismus im internationalen Vergleich
  • Organisation und Management

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Johanna Illgner

Johanna Illgner
Johanna Illgner

Heidelberg

Johanna Illgner ist Politologin und Ethnologin. Sie ist als PR und Social Media-Beraterin tätig. Derzeit plant sie ihre Promotion im Themenfeld „Feministischer und politischer Online-Aktivismus in Deutschland“. Als selbsterklärte Netzfeministin ist sie auch im „real life“ politisch aktiv. So gründete sie 2013 das Feministische Netzwerk Heidelberg mit. Seit drei Jahren organisiert sie das Heidelberger Lady*fest. Bei /netzpolitik.de/ e.V. ist sie die stellvertretende Vorsitzende und Redaktionsleiterin der Heidelberg/Mannheim-Redaktion.

Schwerpunkte

  • Geschlechtergerechtigkeit
  • Antidiskriminierung
  • queer-feministische Themen

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Julia Mi-ri Lehmann

Julia Mi-ri Lehmann
Julia Mi-ri Lehmann

Berlin

Julia Mi-ri Lehman studierte Politikwissenschaft in Berlin, Osnabrück und Seoul und schloss ihr Studium mit einem Master in „Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft“ ab. Seit 2014 arbeitet sie in Berlin bei Citizens For Europe im Bereich Politische Teilhabe von Drittstaatangehörigen, Demokratieförderung und partizipative Stadtentwicklung. Neben dem Beruf engagiert sie sich  im erweiterten Vorstand von DeutschPlus-Initiative für eine plurale Republik. Sie ist Mitglied bei der Amnesty International und aktives Mitglied bei Korientation. Als Dialogmoderatorin der Dialog macht Schule gGmbH unterstützt sie Jugendliche an Brennpunktschulen bei dem Prozess der Persönlichkeitsentwicklung und politischen Partizipation.

Schwerpunkte

  • Demokratie
  • Zivilgesellschaft
  • Jugendarbeit

 

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